7 März 2025 15:00
Wie interessant!
Alte Fabriken, Schulen, Pumpstationen, Lagerhäuser und andere Geschäftsräume. Solche Gebäude gibt es in jeder Ortschaft. Manchmal wird die Architektur in den Rang eines nationalen Denkmals (Museum) erhoben, aber oft entgehen diese Gebäude nicht dem Abriss. Glücklicherweise werden viele große Bauwerke einem völlig anderen und überraschenden Zweck zugeführt: Das Gastgewerbe beispielsweise findet in den Komplexen eine fantastische Atmosphäre. Auch die Schaffung von Wohnungen ist eine beliebte Umwidmung.
Eine gute Entscheidung!
Ein industrielles Interieur ist sehr geräumig mit offenen Räumen und hohen Decken, in denen Balkenprofile oder Stahlkonstruktionen deutlich sichtbar sind. Alles sieht roh aus, weil hier früher viel gearbeitet wurde. Ziegelsteine, Beton, Gerüstrohre, Metallunterkonstruktionen, verrostete Elemente, Spanndrähte, Ketten oder andere Metallgegenstände und nicht zuletzt altes Holz. Zeigen Sie es vor! Denn diese ehrlichen Materialien sind sehr dekorativ.
Industriedekor ist nicht nur bei der Renovierung von Gebäuden aus dem 19. Jahrhundert beliebt, sondern auch bei neuen Häusern und öffentlichen Räumen. Es ist zu einem eigenen Stil geworden, für den sich viele entscheiden. Im Allgemeinen ist dieses Dekor wenig farbig, aber hier und da passt eine dezente Farbe in Rosa, Blau, Grau oder Grün gut dazu. Der Look verlangt nach Minimalismus, so dass moderne Grundelemente in der Einrichtung gut aussehen werden. Auch Vintage passt gut dazu. Metallbeschläge mit mundgeblasenen Glasschirmen sind wunderbare Blickfänge!
Art Deco Trade hat wirklich fantastische Lampen für den industriellen Wohnstil! Siehe unsere TWENTIES und MOONLIGHTS.
Auch die Tiffany-Spiegellampe Oyster Transparent ist ein ehrliches Modell (das Glas ist transparent und die Lötung zeigt eine handwerkliche Meisterleistung), das robuste Innenräume vervollständigen kann. Die Lampe kann über einem Spiegel, neben einem Spiegel (Toiletten, im Flur, Schlafzimmer) und natürlich auch im Treppenhaus angebracht werden, zum Beispiel.

Foto: Grubenschacht der ehemaligen Oranje Nassaumijn, jetzt Niederländisches Bergbaumuseum in Heerlen.